ZEV: Die führende Fachzeitschrift für das Erbrecht

Gerhard Ruby - Portrait

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

ZEV ist die Abkürzung für Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge. Die Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge – ZEV ist die führende deutschsprachige Fachzeitschrift auf dem Gebiet des Erbrechts und des Steuerrechts, soweit letzteres die Vermögensnachfolge betrifft. Sie erscheint im Verlag C.H. Beck, München. Gerhard Ruby ist im wissenschaftlichen Beirat der ZEV vertreten. Er veröffentlich regelmäßig in der ZEV.

1. Erscheinungsweise
Die ZEV erscheint monatlich seit 1994. Seit dem Jahrgang 2000 ist sie auch online abrufbar. Sie wird von Fachleuten als eine der führenden Fachzeitschriften auf den Gebieten des Erbrechts und Erbschaftsteuerrechts angesehen.

2. Gegenstand und Zielgruppe
Die ZEV widmet sich der privaten wie unternehmerischen Vermögensnachfolge in ihren rechtlichen und steuerrechtlichen Facetten. Sie verbindet damit insbesondere die Gebiete des einschlägigen Zivilrechts (vor allem Erb- und Schenkungsrecht), Gesellschaftsrechts und Steuerrechts (vor allem Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht). Sie wendet sich mit dem Abdruck der wichtigen obergerichtlichen Entscheidungen an professionelle Berater auf diesen Gebieten, wie Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, aber auch an Juristen und Steuerfachleute in Banken und Wirtschaftsunternehmen.

Namhafte Autoren (z.B. BGH-Richter, Professoren, Notare, Fachanwälte für Erbrecht und Steuerrecht etc.) setzen sich in Aufsätzen, Kurzbeiträgen und Anmerkungen mit aktuellen Entwicklungen in Gesetzgebung sowie Rechtsprechung auseinander, bieten Lösungsvorschläge für sich in der Praxis ergebende Probleme und zeigen Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Schwerpunkthefte, z. B. zum internationalen Recht, zeigen die ganze Bandbreite eines Themenbereichs auf. Die ZEV-Redaktion veranstaltet jährlich zwei ZEV-Jahrestagungen, die in Berlin und München durchgeführt werden. Bei den Jahrestagungen berichten Experten zu aktuellen Themen des Erbrechts und des die Vermögensnachfolge betreffenden Steuerrechts. Die ZEV gehört zu den Zeitschriften, die in führenden Kommentaren (z. B. dem Palandt) sowie auch von BGH und Obergerichten in ihren Urteilsbegründungen vielfach zitiert werden.

3. Zitierweise
Auf einzelne Artikel verweist man durch Angabe des Kürzels „ZEV“, des Jahrgangs und der Seite. Bei Verweisen auf Gerichtsentscheidungen, die in der ZEV abgedruckt worden sind, wird zusätzlich das Gericht genannt. So steht beispielsweise die Angabe „BGH ZEV 2007, 534“ für ein Urteil des Bundesgerichtshofes („Streitwert bei pflichtteilsrechtlichem Auskunftsanspruch“), das im Jahrgang 2007 auf Seite 534 abgedruckt war.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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